Was ist ein Glossar / Nachschlagewerk?
Der Begriff entstammt dem lateinischen „glossarium“ und bedeutet soviel wie Wörterverzeichnis oder Wortsammlung. Verwendet wurde das Wort Glossar bereits im 12. Jahrhundert (s. Kluge 1995). Daraus abgeleitet wurde im 13. Jahrhundert der Begriff „Glosse“, mit dem ein Text bezeichnet wird, dessen Autor subjektiv und prägnant zu einem Thema Stellung bezieht.
Im modernen Sprachgebrauch stellt das Glossar eine Sammlung von erklärungs- oder interpretationswürdigen Begriffen und ihren Bedeutungen dar. Populärstes Beispiel ist der Thesaurus, der weltweit in nahezu jeder Sprache verwendet wird.
Selbst bei alltäglichen Dingen wie einem Online-Shop, einer Bedienungsanleitung oder Verbraucherberatung begegnet man Glossaren, die Begriffe und Abkürzungen für Laien verständlich erklären. Das ist dann besonders wichtig, wenn Wörter aus anderen Sprachen entlehnt werden, z.B. bei der Deklaration von Inhaltsstoffen für Nahrungsmittel oder Kosmetik. Das einzige, was ein Glossar nicht enthalten darf, sind Handlungsaufforderungen mit kommerzieller Vorteilsnahme. Dann handelt es sich nicht um ein Glossar, sondern um ein Werbemittel.
Dennoch muss ein Glossar nicht nur eine Stichwortsammlung sein. Viele Glossare beinhalten neben reinen Worterklärungen auch Interpretationen, Kommentare, Zitate, Empfehlungen und andere Bezugnahmen zu einem Text. Dabei kann das Glossar umfangreicher werden als der eigentliche Text, insbesondere, wenn es sich um eine Web 2.0 Publikation handelt, die durch fortlaufende Aktualisierungen wächst.
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Eine Firmenhomepage ist die virtuelle Visitenkarte eines jeden Unternehmens egal welche Größe das Unternehmen hat. Während große Unternehmen keine Kosten und Mühen scheuen um sich im Medium Internet von der bestmöglichen Seite zu zeigen, neigen kleine und mittelständige Unternehmen oft dazu ihr Portfolio zu vernachlässigen.
Dies wird von den potentiellen Kunden auch in direkter Weise bestraft, denn in der heutigen Zeit beurteilen sehr viele Kunden die Seriosität und Kompetenz eines Unternehmens allein aufgrund ihrer Firmenhomepage und deren Aufbereitung. |
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Mit Hilfe einer Submitter-Software kann der Betreiber einer Webseite oder eines Onlineshops sein Projekt sehr einfach bei vielen Internetsuchmaschinen, Branchenbüchern und Webverzeichnissen registrieren und eingetragen. |
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In den früheren statischen Systemen wurde für jede Information eine eigene Seite erstellt. Dies war sehr mühsam und es wurde für jede Änderung ein Programmierer benötigt.
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Mit der Skriptsprache JavaScript können Websites um spezielle Funktionen und Merkmale erweitert werden. Die Sprache erschien offiziell am 4. Dezember 1995 und wurde in einer Kooperation von Sun Microsystems und Netscape entwickelt. |
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